FFP3 Atemschutzmaske gegen Viren/Bakterien günstig online kaufen

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FFP3 CE Atemschutzmaske mit Ventil gegen Viren / Bakterien

39,99 

  • FFP3 NR D Atemschutzmaske, höchster Schutzgrad bei Atemschutz / Mundschutz
  • gültiges Mindesthaltbarkeitsdatum
  • Schützt auch gegen Viren und Bakterien
  • Hohe Filterkapazität
  • Geringer Atemwiderstand
  • Stabile, verstellbare Kopfbänder
  • Hoher Tragekomfort
  • Hautfreundliches Material
  • Geringes Gewicht
  • Keine Sichteinschränkungen
  • Problemloses Sprechen durch die Maske
  • Zertifiziert nach EN149:2001+A1:2009
  • Mit Auslassventil
  • Hygienisch verpackt

Nicht vorrätig

Warum statten sich viele Menschen aktuell mit Atemschutzmasken aus?

Das Coronavirus breitet sich mittlerweile auch in Europa zügig aus. Übertragen werden kann es unter anderem durch Tröpfcheninfektion. Das bedeutet, wenn eine infizierte Person niest oder hustet, verteilt sie die Viren in ihrer Umgebung. Durch das Tragen eines Mundschutzes kann eine Infektion mit dem Coronavirus vermieden werden.

Warum gibt es immer weniger Atemschutzmasken zu kaufen?

Die Verbreitung des Coronavirus hat zu einer erhöhten Nachfrage nach Atemschutzmasken geführt. Viele Menschen wollen sich vor einer Infektion schützen und greifen daher vermehrt nach Desinfektionsmitteln und Virenschutzmasken. Die Supermärkte und Drogerien sind auf eine so hohe Nachfrage nach diesen Hygieneprodukten nicht vorbereitet, deshalb kann es zu Lieferengpässen kommen. Ein weiterer Grund ist, dass die meisten Atemschutzmasken in China hergestellt werden. In diesem Land ist das Coronavirus ausgebrochen. Auch dort herrscht erhöhte Nachfrage nach Virenschutzmasken und außerdem ist die Lieferung und der Handel mit China aufgrund des Virus‘ eingeschränkt. Aus diesen Gründen kann es momentan schwierig sein, Atemschutzmasken zu kaufen.

Welche Masken schützen vor dem Coronavirus?

Nicht jeder Mundschutz schützt tatsächlich vor einer Infektion mit dem Coronavirus. Wirklich sicher sind nur sogenannte FFP-3 Masken. Diese filtern die Umgebungsluft ausreichend und verhindern eine Infektion mit dem Virus. Die eigene Atmung kann durch diese Masken allerdings eingeschränkt sein. Dennoch kann eine Ansteckung nur mit diesen Schutzmasken tatsächlich vermieden werden.

Wann sollte man einen Mundschutz tragen?

Das Tragen einer Atemschutzmaske ist natürlich nicht durchgängig notwendig. Es gibt aber Situationen und Umstände, in denen eine Virenschutzmaske tatsächlich sinnvoll und wichtig ist.

Personengruppen, für die das Tragen eines Mundschutzes sinnvoll ist:

  • Personen mit geschwächtem Immunsystem
  • Personen mit chronischen Krankheiten
  • Personen über 60 Jahren
  • Babys und Kleinkinder
  • Personen, die im medizinischen Bereich tätig sind
  • Personen, die im Berufsalltag mit Risikogruppen in Kontakt treten oder mit Menschenmengen konfrontiert werden

Situationen, in denen das Tragen einer Atemschutzmaske schützen kann:

  • Bei der Fortbewegung in öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Auf Reisen in Risikogebiete
  • Bei Kontakt mit (potenziell) infizierten Personen
  • Bei der Arbeit im medizinischen Bereich (Arzt, Krankenhaus, Seniorenheim, etc.)

Wichtig ist es besonders, sämtliche Schutzkleidung und auch Virenschutzmasken sofort auszutauschen, sollten Sie in Kontakt mit einer (potenziell) mit dem Coronavirus infizierten Person getreten sein.

Was muss ich beim Tragen eines Mundschutzes beachten?

Beim Tragen einer Atemschutzmaske sollten einige Punkte beachtet werden, damit einer Infektion tatsächlich vorgebeugt werden kann und die Maske nicht selbst zur Ansteckungsquelle wird.
Vor dem Aufsetzen der Virenschutzmaske sollten sowohl Hände als auch das Gesicht gereinigt werden, damit keine Viren in oder auf die Maske geraten. Daher sollte die Atemschutzmaske auch nur an den Befestigungsbändern angefasst werden und von hinten auf den Kopf gesetzt werden. Der Bereich für die Nase und den Mund sollte nicht berührt werden.
Während des Tragens sollte die Maske ebenfalls nicht berührt werden, um keine Keime über die Hände in das Gesicht zu bringen.
Sobald die Maske feucht ist, sollte sie ausgewechselt werden. Eine feuchte Maske bietet keinen ausreichenden Schutz vor dem Coronavirus mehr und kann selbst zur Brutstätte für Viren und Bakterien werden.
Beim Absetzen sollte der Mund-Nasen-Bereich wieder nicht berührt werden und die Virenschutzmaske sollte in einen geschlossenen Behälter entsorgt werden. Im besten Fall wäscht man sich nach dem Absetzen der Maske erneut die Hände.

Wie kann man sich sonst noch vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus schützen?

Das Tragen einer Atemschutzmaske ist ein sinnvoller Schritt, um sich vor einer Infektion mit dem Coronavirus zu schützen. Es gibt aber auch noch andere Maßnahmen, die man ergreifen kann, um einer Ansteckung vorzubeugen.
Häufiges Händewaschen:
Solange sich das Coronavirus in Deutschland ausbreitet, empfiehlt es sich, häufiger als gewöhnlich die Hände mit Seife zu waschen. Auch die Verwendung eines Desinfektionsmittels kann an dieser Stelle sinnvoll sein.
Richtig husten und niesen:
Wenn Sie husten oder niesen müssen, tun Sie dies am besten in Ihre Armbeuge oder halten Sie ein Papiertaschentuch vor ihren Mund. Entsorgen Sie dieses direkt nach der Verwendung.
Vermeiden Sie Reisen in Risikogebiete:
Wenn möglich, verschieben Sie Reisen nach Italien oder China, wenn diese aktuell bevorstehen. Sollten sich diese nicht vermeiden lassen, treffen Sie Vorsichtsmaßnahmen.

Atemschutzmaske gegen Viren online kaufen – worauf achten?

Seit einigen Wochen geht der Coronavirus um und weltweit haben sich bislang mehrere tausend Menschen angesteckt. Besonders gefährlich ist der Coronavirus für ältere und gesundheitlich vorbelastete Menschen. Aus diesem Grund stellt sich die Frage nach dem besten Schutz vor einer Infektion mit dem Virus.

Eine Möglichkeit des Schutzes besteht darin, eine Atemschutzmaske zu tragen. Dies gilt unter der Voraussetzung, dass die Träger die Hygiene nicht vernachlässigen. Ansonsten nützt die Maske wenig. Das bedeutet zum Beispiel, nach einer längeren Fahrt mit Bus oder Bahn sich gründlich die Hände zu waschen. Gleiches gilt nach einem Arbeitstag am PC, da Computertastaturen als Sammelbecken für Viren und Bakterien gelten.

Für Menschen, die regelmäßig mit vielen Menschen zusammenkommen, besteht grundsätzlich einer höhere Ansteckungsgefahr als für solche, die weniger Kontakt mit Menschen haben.

Atemschutzmaske ist nicht gleich Atemschutzmaske

Die OP-Atemschutzmaske (Mundschutz)

Der simpelste Atemschutz besteht aus einem Stück Papiervlies mit Bändern, die sich hinter dem Kopf verknoten lassen. Der Einsatz erfolgt in der Regel in Operationssälen, um Patienten vor Bakterien und Viren zu schützen. Wenn ein Träger der Maske niest, bleiben die Tröpfchen aus dem Mund- und Rachenraum in der Maske hängen. Voraussetzung für die optimale Funktion ist, dass der Maskenträger seine Maske regelmäßig wechselt und sie hygienisch entsorgt.

Den Träger selber schützt der OP-Mundschutz in beschränktem Maße vor Tröpfchen- und Schmiereninfektion. Das bedeutet, die Schutzfunktion einer solchen Maske besteht weniger im Abfangen virenhaltiger Tröpfchen als in einer Erinnerungsfunktion: nicht an die Nase fassen, wenn es juckt und nicht die Augen reiben.

Halbmasken bieten eine bessere Schutzfunktion

Der Grund ist, sie besitzen eine echte Filterwirkung. Halbmasken gibt es zum einen in Form von Einwegmasken, bestehend aus gepresstem Zellstoff mit einem Filter und einem Ventil zum Ausatmen. Zum anderen als Kunststoffmasken, die einen passenden Filter enthalten.

Halbmasken in unterschiedlichen Schutzklassen

Halbmasken der Schutzklasse FFP1

Grundsätzlich lassen sich Halbmasken in der EU in mehrere Schutzklassen (FFP-Schutzklassen) einteilen. Halbmasken der Schutzklasse FFP1 bieten eine bessere Schutzfunktion als weiter oben genannte OP-Masken. Bekanntheit erlangten sie durch das Handwerk, wo sie vor allem als Schutz gegen Staubpartikel und Aerosole dienen. Ihre Schutzfunktion gegen Viren gilt als nicht ausreichend.

FFP3-Atemschutzmasken

Alleinig gegen Viren und Bakterien zertifiziert sind Masken der Schutzklasse FFP3. Der Grund hierfür ist, sie schützen den Träger vor Tröpfchenaerosolen, Viren und Bakterien. Des Weiteren vor Pilzen, Sporen und gefährlichen Staubpartikeln wie Asbestfasern. Zum Einsatz kommen diese Atemschutzmasken bei der Betreuung infizierter Personen, die sich in Quarantäne befinden.

Zu beachten gilt, dass für die optimale Schutzfunktion aller Atemschutzmasken strikte Hygiene das A und O ist. Das bedeutet, beim Anlegen der Maske, der Schutzbrille, Handschuhe und Plastikkittel ebenso wie bei der Entsorgung sämtlicher Schutzartikel ist Hygiene von größter Bedeutung. Hinzu kommen das regelmäßige Waschen der Hände und das regelmäßige Desinfizieren des Umfeldes.

Die Bedeutung der FFP-Schutzklassen bei Atemschutzmasken

Besonders im Arbeitsumfeld sind Atemschutzmasken weit mehr als nur Schutz vor Partikeln, Gerüchen und Staub. Es sind die nicht sichtbaren Bestandteile in der Luft, die bei bestimmten Arbeiten freigesetzt werden und die sehr schädlich für die Gesundheit sind. Aus diesem Grund gibt es Masken, die Aerosole und Feinstaubpartikel aus der Luft filtern. Diese Halbmasken werden in drei Schutzklassen unterteilt. In die sogenannten FFP. Das bedeutet „filtering face piece“, und es gibt FFP1, FFP2 und FFP3. Diese drei Klassen schützen nicht nur vor Staub, sondern die eingebauten Partikelfilter schützen vor unterschiedlichen giftigen und gesundheitsschädigenden Partikeln. Aber auch gegen Gase, Dämpfe und gegen ölige und wässrige Aerosole und natürlich gegen giftigen Rauch. Um in ganz Europa einen Standard zu gewährleisten, sind die Schutzklassen nach EN 149 normiert.

Welche Arten von Schutzmasken gibt es?

Hier unterscheidet man zwischen drei Arten.
a) Die Vollmaske. Diese Maske bedeckt das ganze Gesicht. Mund, Nase und Augen.
b) Die Halbmaske: Mit der Maske werden lediglich Mund und Nase bedeckt.
c) Helm: Hier ist der gesamte Kopf umschlossen. Bei der Feuerwehr ist dies oft der Fall.

Wer muss Schutzmasken tragen?

Eingesetzt werden Masken dieser Art meist an Arbeitsplätzen, die bestimmte Grenzwerte überschreiten. Diese Arbeitsplatzgrenzwerte (AGW) werden vom Gesetzgeber vorgeschrieben und sind verpflichtend. Aber auch Menschen, die über einen längeren Zeitraum hinweg mit giftigen Aerosolen oder Feinstaub in Berührung kommen, sollten Schutzmasken tragen.

Was unterscheidet die drei Schutzklassen?

Bevor man sich eine entsprechende Schutzmaske zulegt, ist es wichtig zu wissen, welchen Stoffen man damit entgegentritt.

FFP1:

Diese Schutzklasse wird empfohlen, wenn die Partikel im Staub der Arbeitsumgebung ungiftig sind und nicht-fibrogen. Das heißt, es sind keine Stoffe in der Luft, die die Lunge und die Bronchien schädigen können. Zum Beispiel Asbest. Die Einatmung führt nicht unmittelbar zu einer Erkrankung. Vielmehr schützt FFP1 vor unangenehmen Gerüchen und einer Atemwegsreizung.
Folgendes ist aus arbeitsschutzrechtlichen Vorschriften für die Schutzklasse FFP1 relevant: Der Austritt der Partikel aus dem zu bearbeitenden Material, also die Gesamtleckage, darf 25% nicht übersteigen. Und auch der Arbeitsplatzgrenzwert AWG sollte nicht um das 4-Fache überstiegen werden. Atemschutzmasken FFP1 werden in der Regel im Bauwesen oder in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt.

FFP2:

Hier schützen die Filter vor gesundheitsschädlichen Stoffen in der Luft. Vor Rauch, vor giftigen Aerosolen und vor fibrogenen Stoffen. Neben einer starken Reizung schädigt das Einatmen dieser Partikel langfristig die Lunge. Insgesamt sind die Anforderungen in dieser Schutzklasse bereits relativ hoch. So darf die Leckage 11% nicht übersteigen und die Überschreitung des Arbeitsplatzgrenzwertes AWG darf nicht höher als das 10-Fache sein. Neben dem Einsatz in der Metall- und Holzindustrie, in der Farb- und Kunststoffverarbeitung und im Bergbau, hindern die Filter auch das Eindringen von Pollen, Smog, Viren und Bakterien. Natürlich schützen die Filter zusätzlich vor lästigen Gerüchen. Um als FFP2 zertifiziert zu werden, muss der Filter mindestens 94 % der schädlichen Partikel aus der Luft filtern können.

FFP3:

Die Anforderungen bei der Schutzklasse FFP3 sind noch höher. Die Filter schützen neben gesundheitsschädlichen Partikeln auch vor radioaktiven und krebserregenden Stoffen. Außerdem zusätzlich vor Viren, Pilzsporen und Bakterien. Der zulässige Leckagewert ist noch niedriger als bei FFP2. Er liegt bei maximal 5%. Der Arbeitsplatzgrenzwert AWG darf das 30-Fache nicht übersteigen. Auch der Index, wie viel an Partikeln aus der Luft gefiltert werden müssen, ist mit 99% sehr hoch. Schutzmasken mit FFP3 werden vorwiegend in der chemischen Industrie oder im Gesundheitswesen verwendet.